Neuigkeiten aus dem Kindergarten 

Werneck, am 27. Mai 2020

Liebe Eltern, Bitte melden Sie zurück, falls Sie ab dem 15. Juni 2020, Interesse an unserem warme Mittagessen haben. (Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Bei genügend großer Nachfrage beliefert uns das Hotel Krone Post wieder. Herzlichen Dank

Info aus dem Amt für Jugend und Familie Wirtschaftliche Jugendhilfe
Aufsicht über Kindertageseinrichtungen

am Dienstag, den 19. Mai um 15:27 Uhr 


Hallo, in der heutigen Pressekonferenz der Bayer. Staatsregierung wurde bestätigt, dass die Notbetreuung von Kindern ab 25. Mai weiter ausgeweitet wird. Dann dürfen laut Sozialministerin Trautner alle Vorschulkinder sowie auch deren Geschwisterkinder wieder in den Kindergarten. Auch Waldkindergärten dürfen dann wieder öffnen. D.h. unabhängig von den Arbeitgebern oder den Arbeitszeiten kann von den Eltern der Bedarf der Betreuung der Kinder bei Ihrer Einrichtung angemeldet werden und müsste entsprechend eingeplant werden. Wichtig seien lt. Staatsregierung feste Gruppen mit festen Betreuern. Dem Landratsamt Schweinfurt ist bewusst, dass dies nicht in jeder Einrichtung mit den vorhandenen Räumen und Personalmitarbeitern (insb. bei Teilzeitkräften) zu jeder Zeit umsetzbar ist. Nochmal zur Erinnerung: von der Staatsregierung ist keine Höchstgrenze der Kinderanzahl für eine Notgruppe festgeschrieben. Durch die anstehenden Ausweitungen wird in manchen Einrichtungen die Auslastung auf 80/90 Prozent ansteigen. Bitte bemühen Sie sich weiterhin die Hygiene- und Abstandsregelungen bestmöglich umzusetzen und bedenken Sie evtl. im Sanitärbereich und Außenbereich eine räumliche oder zeitliche Abgrenzung für die verschiedenen Gruppen. Kinder mit Krankheitssymptomen dürften auf keinen Fall die Kita betreten, stellte die Ministerin klar. Für diese gelte weiterhin ein absolutes Betretungsverbot. Wir empfehlen von den Eltern zumindest einmal pro Woche die entsprechende Erklärung unterschreiben zu lassen, damit dies den Eltern in Erinnerung bleibt (manche Einrichtung lässt sich dies täglich bestätigen). Zögern Sie bitte nicht, bei Krankheitssymptomen, die während der Betreuung des Kindes offensichtlich auftreten, die Personensorgeberechtigten zur Abholung anzuhalten. Heuschnupfensymptome ähneln den Krankheitssymptomen von Corona; eine zuverlässige Abgrenzung könnte nur unmittelbar nach einem Corona-Test beim Arzt erfolgen. Dies wird vermutlich in den seltensten Fällen von den Eltern vorgelegt werden können. Ausblick: Ab 15. Juni sollen laut Fr. Trautner dann jene Kinder, die im Schuljahr 2021/22 schulpflichtig werden, sowie die Krippenkinder, die am Übergang in den Kindergarten stehen, wieder aufgenommen werden. Darüber hinaus sollen auch die Schüler der 2. und 3. Klassen an Schultagen wieder in den Horten betreut werden. Für alle weiteren Kinder gibt es noch keinen Zeitplan. Leider gibt es – wie in den Wochen zuvor – bisher keine schriftliche Allgemeinverfügung für die Zeit ab Montag 25.05.2020. Sobald als möglich werden wir Sie entsprechend informieren. Bei der Planung / Einteilung der Gruppen für die Zeit ab 25.05. können Sie jetzt konkret werden. Für die Zeit ab 15.06.2020 werden schriftliche Informationen derzeit vermutlich nicht ergehen, da wieder die Infektionszahlen abgewartet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Simon-Mathes

7. Mai 2020 341.

Newsletter Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Coronavirus (COVID-19)

Ausweitung der Notbetreuung und Regelbetrieb in der „klassischen“ Kindertagespflege ab dem 11. Mai 2020

Am 7. Mai 2020 wird das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in Abstimmung mit dem Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales eine Allgemeinverfügung zum Besuch von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen erlassen.

Die Betretungsverbote für Kindertageseinrichtungen und Großtagespflegestellen wurden bis einschließlich 24. Mai 2020 verlängert.

Die „klassische“ Kindertagespflege (Betreuung von bis zu fünf gleichzeitig anwesenden fremden Kindern durch eine Tagespflegeperson) kann ab 11. Mai wieder im Regelbetrieb durchgeführt werden. Die Betretungsverbote werden im Bereich der Kindertagespflege auf die Großtagespflege (Betreuung von bis zu maximal zehn gleichzeitig anwesenden Kindern durch zwei bis drei Tagespflegepersonen) beschränkt, Notbetreuung bleibt dort weiterhin möglich.

Im Folgenden informieren wir Sie über die ab dem 11. Mai 2020 geltenden weiteren Ausweitungen der Notbetreuung:

Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung haben Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung (§§ 27 ff SGB VIII) haben, können die Kindertageseinrichtungen wieder besuchen. Erforderlich ist ein entsprechender Nachweis der Inanspruchnahme von Erziehungshilfen, also ein Bescheid des Jugendamtes bzw. der Nachweis, dass ein Angebot im Rahmen der Erziehungsberatung in Anspruch genommen wird.

 Kinder mit Behinderung bzw. von wesentlicher Behinderung bedrohte Kinder Kinder, die einen durch Bescheid festgestellten Anspruch auf Eingliederungshilfe haben, dürfen die Kindertageseinrichtungen ebenfalls wieder besuchen. Dies sind die Kinder für die gem. Art. 21 Abs. 5 Nr. 4 BayKiBiG der Gewichtungsfaktor 4,5 gewährt wird.

 Schulkinder Auch Schulkinder dürfen an den Tagen, an denen sie den Unterricht vor Ort (Präsenzunterricht) in der Schule besuchen, ihr Betreuungsangebot im Hort (bzw. Haus für Kinder etc.) wieder in Anspruch nehmen. An Tagen, an den die Schulkinder im Rahmen des „Lernens zuhause 2.0“ unterrichtet werden, ist der Besuch der Einrichtungen dagegen weiterhin auf die Kinder, die auch aus anderen Gründen die Notbetreuung besuchen können, beschränkt.

Die Kindertageseinrichtungen und Schulen sollten umgehend Kontakt miteinander aufnehmen. Ziel muss es sein, die Gruppenzusammensetzung in Schule und Hort möglichst einheitlich zu gestalten. Kinder einer Klasse, die den gleichen Hort besuchen, sollten zur Vermeidung von weiteren Infektionsketten nach Möglichkeit die gleiche Gruppe im Rahmen des Präsenzunterrichts an den Schulen besuchen und dann auch im Hort nach Möglichkeit die gleiche Gruppe besuchen.

Die Kindertageseinrichtungen können zudem bei der Erbringung ihres Betreuungsangebots die geänderten Unterrichtszeiten berücksichtigen, also z.B. den Beginn des Angebots vorverlegen. Eine Verpflichtung hierzu besteht nicht. Ferner können Hygienerituale im Bereich der Schule auch im Hort angewendet werden (z. B. Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf sog. Begegnungsflächen), um deren Einübung zu verstärken.

 Kinder von studierenden Alleinerziehenden bzw. solchen in Ausbildung: Neben den Kindern von berufstätigen Alleinerziehenden können unter den gleichen Voraussetzungen auch Kinder von alleinerziehenden Studierenden bzw. Auszubildenden künftig die Notbetreuung in Anspruch nehmen, wenn die alleinerziehende Person
 an einer staatlichen, staatlich anerkannten oder kirchlichen Hochschule immatrikuliert ist oder an einer Einrichtung studiert, die gem. Art. 86 Abs. 1 oder 2 BayHSchG Studiengänge durchführt, und aufgrund des Studiums an einer Betreuung des Kindes gehindert ist oder
 eine in Studien- oder Prüfungsordnungen vorgeschriebene berufspraktische Tätigkeit verrichtet und aufgrund dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist oder  zu ihrer bzw. seiner Berufsausbildung mit oder ohne Arbeitsentgelt beschäftigt ist und aufgrund dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist.
 Alleinerziehenden vergleichbar Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte erwerbstätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in den jeweiligen Tätigkeiten an einer Betreuung des Kindes gehindert sind und einer dieser Erziehungsberechtigten aufgrund beruflich veranlasster Auswärtstätigkeiten regelmäßig den überwiegenden Teil der Woche nicht im gemeinsamen Haushalt übernachten kann (z.B. Fernfahrer), sind ebenfalls zur Notbetreuung berechtigt. Auch hier gelten die gleichen weiteren Voraussetzungen wie bei Alleinerziehenden.
 Vorabschlussschüler/-innen, die nun ebenfalls den Unterricht vor Ort besuchen dürfen, können ihre Kinder – unter denselben Voraussetzungen wie bisher schon die Abschlussschüler/innen – in die Notbetreuung bringen.

Ergänzende Informationen zum Thema „Kritische Infrastruktur“
Aufgrund zahlreicher Nachfragen stellen wir Folgendes klar:
 Arbeitgeber können nicht selbst entscheiden, ob eine Tätigkeit zum Bereich der kritischen Infrastruktur gehört.
 Bei Behörden obliegt die Einschätzung, ob ihre eigenen Beschäftigten zum Kreis der zur Notbetreuung Berechtigten gehören, dem Behördenleiter, ggf. in Abstimmung mit der übergeordneten Stelle.

Verlagerung von Kleingruppen in andere Einrichtungen
Mit der Ausweitung der Notbetreuung rückt die Bildung fester, kleiner Gruppen in den Fokus. Sofern eine Einrichtung sehr viele Kinder betreut, eine andere Einrichtung aber keine bzw. nur sehr wenige Kinder betreut, stellt das Familienministerium anheim, feste Gruppen mit Einverständnis der Eltern in eine andere Einrichtung zu verlagern (die Aussage im 329. Newsletter wird insoweit dem dynamischen Geschehen angepasst). Das Jugendamt ist zu beteiligen.
Wir möchten nochmals klarstellen, dass möglichst kleinen Gruppen gebildet werden sollen, dass jedoch von Seiten des Familienministeriums keine Begrenzung der Gruppengröße auf fünf Kinder existiert. Bei zunehmender Anzahl von Kindern in der Notbetreuung hat die Bildung fester Gruppen Priorität, um gegebenenfalls Infektionsketten nachvollziehen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung Newsletter an- oder abmelden:
http://www.stmas.bayern.de/kinderbetreuung/service/newsletter.php

. Schrittweise weitere Öffnung der Kindertageseinrichtungen. Homepage des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales. 7. Mai 2020

Die Öffnung der Kindertageseinrichtungen erfolgt in Zwei-Wochen-Schritten, um die Auswirkungen der vorherigen Veränderungen abschätzen zu können und den Einrichtungen den nötigen Vorlauf zu geben. Im nächsten Schritt der Ausweitung bei der Notbetreuung, der ab dem 25. Mai 2020 in Frage kommt, ist eine Ausweitung bspw. für folgende Gruppen vorgesehen:
Vorschulkinder, die sich auf den Übergang zur Schule einstellen und sich von ihrem Kindergarten verabschieden können sollen.
Kinder in der Großtagespflege (bis zu 10 Kinder).
Kinder in Waldkindergärten und anderen nicht gebäudegebundenen Kindertageseinrichtungen.
Geschwisterkinder von bereits betreuten Kindern.
Hortkinder für weitere Klassen, die wieder in die Schule gehen dürfen, jeweils an den Tagen, an welchen sie in die Schule gehen können.

Betreff: geplante Ausweitung der Notbetreuung zum 11.05.2020 Information aus dem Amt für jugend und Familie

Hallo,
wie Ihnen zum Teil schon bekannt sein könnte, plant das Staatsministerium eine weitere Ausweitung der Notbetreuung in der Kindertagesbetreuung.
Auch uns liegen hierzu nur die bisherigen Veröffentlichungen in der Presse bzw. auf der Homepage des StMAS vor.
Aufgenommen werden können demnach:
- Kinder mit drohender Behinderung (z.Bsp. seelische Behinderung – Vorlage eines Eingliederungshilfebescheides des Bezirks Unterfranken) - Kinder mit bestehender Behinderung
- Kinder, deren Eltern einen Anspruch auf Hilfe zur Erziehung haben (z.Bsp. auf Leistungen Sozialpädagogische Familienhilfe § 31 SGB VIII, Pflegekinder § 33 SGB VIII, Heimkinder § 34 SGB VIII –hier liegt i.d.R. ein Leistungsbescheid eines Jugendamtes vor)
- Kinder von studierenden Alleinerziehenden
- Schulkinder, der 4. Klasse, die bei Ihnen einen Hortplatz haben, an den Tagen, an welchen sie in die Schule gehen können (leider liegt bisher keine Äußerung des Ministerium dahingehend vor, dass Betreuungszeiten im Kindergarten direkt nach den Schulstunden möglich sind – wir bitten sie deshalb die Aufnahme der betroffenen Kinder frühestens zu den bisher mit den Eltern vereinbarten Betreuungszeiten durchzuführen; die Notgruppen in den Schulen laufen grundsätzlich weiter)
Evtl. stehen weitere Öffnungen der Kindertageseinrichtungen zum 25.05.2020 an, auch hier müssen wir die Formulierungen der noch zur Veröffentlichung anstehenden Allgemeinverfügung abwarten.

Liebe Eltern, das neue Heft des LBV "Vogelschutz" ist da. Darin sind einige Ideen für Familien

1. Vögel beobachten, hören, bestimmen Stunde der Gartenvögel vom 8. - 10. Mai 2020. Es gibt eine kostenlose App BirdNET (für Android).
Mit dieser App können Vogelstimmen aufgezeichnet und die dazugehörige Vogelart bestimmt werden.
2. LBV - Webcams unter www.lbv.de/webcams haben sie Einblicke in die Tierwelt.
3. LBV- Familientipp Naturaktionen als Newsletter für Familien mit Kindern, zwischen 3 und 12 Jahren.
Nach der Anmeldung erhält jeder Empfänger eine Woche lang täglich eine Mail mit Aktionsvorschlägen.
 Für draußen, drinnen, für den Balkon oder die Terrasse - ohne großen Aufwand umzusetzen
.

Kindergarten Marienau, am 3. Mai 2020
Überraschung für Mama und Papa

Liebe Eltern, 
ab Montag, den 4. Mai 2020 können Sie gerne mit Ihrem Kind, ein Überraschungspäckchen zu Mutter- und Vatertag abholen. 
In unserem Garten, unter der Linde, gleich am Törchen steht jeden Tag von 9.00 Uhr – ca. 14.00 Uhr ein Bollerwagen mit weißen Päckchen. 
Es sind genügend Päckchen, für jedes unserer Kindergartenkinder und Krippenkinder da. 
So kann jedes Kind mit dem Inhalt des Päckchens ein Mutter- und Vatertagsgeschenk basteln. 
 Die Anleitung dafür gibt es auf unsere Homepage (www.kindergarten-marienau.de) und unserem Youtube – Kanal (kindergarten marienau werneck) 
Bitte achten Sie beim Abholen der Päckchen auf die Sicherheitsbeschränkungen.
Bitte immer nur Einzeln, familienweise abholen. 
Es ist sicherlich für die Kinder spannend, den Kindergarten und ihren Spielplatz wieder zu sehen. Bitte kommen Sie dennoch nicht herein! Es tut uns leid! 

Viel Spaß unseren Kindern beim Basteln und Ihnen einen wunderschönen Mutter- und Vatertag. 
Auf der Homepage und Youtube können die Kinder auch, ab morgen das Muttertagslied lernen. 
Und ca. eine Woche vor Christi Himmelfahrt dann das Lied für den Vatertag.

Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

23. April 2020
338. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Coronavirus (COVID-19) Ausweitung der Notbetreuung – Nähere Informationen

Wie bereits im 337. Newsletter angekündigt, wird die Notbetreuung ab dem 27. April 2020 ausgeweitet. Zur Klarstellung betonen wir im Folgenden einzelne Punkte:

Alleinerziehende
Erwerbstätige Alleinerziehende können ihre Kinder zur Notbetreuung bringen, wenn sie aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihres Kindes gehindert sind. Auf eine Tätigkeit in einem Bereich der kritischen Infrastruktur kommt es dabei nicht an.
Wie bislang auch werden die Voraussetzungen für eine Notbetreuung mithilfe eines Formulars abgefragt, das auf unserer Homepage heruntergeladen werden kann. Bei bestehenden Zweifeln zur Erwerbstätigkeit kann nach wie vor auch eine Arbeitgeberbescheinigung, bei Selbständigen eine vergleichbare Bestätigung verlangt werden.

Alleinerziehend im Sinne der Allgemeinverfügung ist ein Elternteil, wenn das Kind mit ihm oder ihr in einem Haushalt wohnt und in diesem Haushalt keine weitere volljährige Person wohnt, die als Betreuungsperson dienen kann. Dabei kommt es darauf an, wo das Kind bzw. die volljährige Person mit Haupt- oder Nebenwohnsitz gemeldet sind. Als alleinerziehend im Sinne der Allgemeinverfügung gilt man auch, wenn der andere Elternteil aus gesundheitlichen Gründen oder anderen zwingenden Gründen ausfällt. Es muss sich dabei um gewichtige Gründe handeln, z. B. Krankenhausaufenthalt, Bettlägerigkeit oder Entbindung. Kein Grund ist die berufsbedingte Abwesenheit des anderen Elternteils (z B. ein Elternteil arbeitet die ganze Woche in einer anderen Stadt etc.).

Ein Elternteil im Bereich kritische Infrastruktur
Lebt das Kind in einem gemeinsamen Haushalt mit beiden Elternteilen, so genügt es ab dem 27. April 2020, wenn nur ein Elternteil in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig oder Abschlussschüler im Bereich der kritischen Infrastruktur ist.

Auf unserer Homepage finden Sie insbesondere aktuelle Informationen zu der Frage, welche Branchen zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur gehören: https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php
Dass Baumärkte, Gartencenter, Buchhandlungen Friseure etc. nun oder in näherer Zukunft wieder öffnen dürfen, bedeutet ausdrücklich nicht, dass es sich hierbei um kritische Infrastruktur im Rahmen der Notbetreuung handelt.

Keine andere Betreuungsperson im Haushalt
Voraussetzung der Notbetreuung ist künftig, dass das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann. Wenn also bspw. der Partner nicht erwerbstätig ist und zuhause die Kinderbetreuung übernehmen kann, kann das Kind nicht aufgenommen werden. Wenn der nicht erwerbstätige Partner dagegen zwar zuhause ist, aber bspw. aufgrund einer schweren Erkrankung die Betreuung nicht übernehmen kann, steht die Notbetreuung offen. Auch volljährige Geschwister können die Betreuung übernehmen, wenn sie zur Verfügung stehen.

Auf unserer Homepage finden Sie in Kürze an die neue Rechtlage angepasste Formulare. Wir bitten Sie, diese künftig zu verwenden.

Gruppengröße während der Notbetreuung
Es gibt seitens des Familienministeriums keine Vorgaben zu Gruppengrößen, es wird aber empfohlen, feste und möglichst kleine Gruppen zu bilden. Ausschlaggebend sind der Gesundheitsschutz und die Gegebenheiten vor Ort. Jedes Kind, das eine Berechtigung hat, notbetreut zu werden, soll auch aufgenommen werden. Sollten die Kindergruppen zu groß werden und deshalb Bedenken aus Infektionsschutzgründen bestehen, so sollte Kontakt mit den Jugendämtern aufgenommen werden, um geeignete Maßnahmen treffen zu können. In Kürze werden wir auf unserer Homepage auch noch weitergehende Informationen zur Notbetreuung in einer gesonderten Handreichung veröffentlichen.

Kinder mit Krankheitssymptomen
Wie bisher gilt auch weiterhin, dass nur gesunde Kinder in die Notbetreuung aufgenommen werden dürfen. Sofern ein Kind Krankheitssymptome jeglicher Art aufweist, soll die Notbetreuung von den Kindertageseinrichtungen abgelehnt werden. In diesen Fällen gilt aufgrund der Allgemeinverfügung ein Betretungsverbot für das Kind. Auch diese Voraussetzung wird – wie bisher – in der Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung) abgefragt. Auf die Art der Krankheitssymptome kommt es dabei nach dem eindeutigen Wortlaut der Allgemeinverfügung nicht an.

Vormittagsbetreuung von Hortkindern
Sofern die Träger von Horten einwilligen und dies auch leisten können, spricht nichts dagegen Hortkinder auch vormittags im Rahmen der Notbetreuung zu betreuen, wenn die Voraussetzungen für die Notbetreuung gegeben sind. Hierdurch können weitere Infektionsketten unterbrochen werden, die möglicherweise durch den Ortswechsel Schule – Hort und die wechselnden Betreuungspersonen entstehen. Eine Verpflichtung der Horte besteht hierzu jedoch ausdrücklich nicht.

Mit freundlichen Grüßen Ihr Referat V 3 

Diese Nachricht erhielten wir heute, Freitag, der 24. April 2020
aus dem Landratsamt Schweinfurt, Amt für Jugend und Familie

Hallo,

leider liegt uns eine neue Allgemeinverfügung für die Zeit ab 27.04.2020 noch nicht vor.
Wir verweisen deshalb auf folgende Seite des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales:
https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php#Download

Dort wird auch die neu zu formulierende Erklärung zur Berechtigung einer Notbetreuung eingestellt.
Diese Erklärung sollten Sie sich ab Montag neu von den Eltern vorlegen lassen.Voraussetzung der Notbetreuung ist nun, dass das Kind
- keine Krankheitssymptome aufweist,
- nicht in Kontakt zu infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen
- 14 Tage vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome aufweist, und keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.

Der angehängte Newsletter 338 klärt wieder einige nähere Konstellationen z.Bsp. zur Gruppengröße oder für den Fall dass eine weitere volljährige Person (auch Geschwister, Lebensgefährten etc.) mit im Haushalt gemeldet sind. Zur Erinnerung: Unter „kritische Infrastruktur“ sind Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen zu verstehen. Bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung würden nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen oder öffentl. Sicherheit oder andere ernsthafte Folgen eintreten.
Eine abschließende Liste kann leider nicht erstellt werden, grundsätzlich wurde jedoch keine Bereichserweiterung ab 27.04.2020 vorgenommen (auch wenn Zug um Zug weitere Firmen öffnen können).

Bei Fragen diesbezüglich können Sie sich selbstverständlich weiterhin an Herrn Schneider bzw. Unterzeichnerin wenden.

Bitte entscheiden Sie vor Ort über evtl. weitergehende Hygienemaßnahmen als bisher. z.Bsp. häufiges Händewaschen für alle,
Abstand halten soweit möglich,
mehrere Eingänge für verschiedene Notgruppen (z.Bsp. Krippe und Kita-Bereich),
Mundschutz für Personal,
Betretungsverbot oder Maskengebot für Eltern im Gebäude,
Abstandsregeln während Bring- oder Abholzeiten,
Abgrenzungen im Außenbereich für verschiedene Notgruppen

Eine erste Zwischeninformationen zu den Elternbeiträgen deutet darauf hin, dass Voraussetzung für die Übernahme durch den Freistaat Bayern wird, dass der Träger für die fragliche Zeit der drei Monate keine Elternbeiträge verlangt und für das Kind keine Notbetreuung in Anspruch genommen wird.

Hier ist eine ergänzende Programmierung im KiBiG.web angedacht. Nähere Ausführungen / Ergebnissen liegen uns noch nicht vor. Für den Fall der Abhängigkeit der Inanspruchnahme der Notgruppen bitten wir Sie bereits jetzt eine Namens-Liste über die tatsächliche Betreuung bei Ihnen zu führen.
Mit freundlichen Grüßen Simon-Mathes

Achtung: Ab dem 27. April 2020 wird der Kreis der zur Notbetreuung Berechtigten behutsam erweitert werden:

• Erwerbstätige Alleinerziehende können ihre Kinder zur Notbetreuung bringen. Auf eine Tätigkeit in einem Bereich der kritischen Infrastruktur kommt es dabei nicht an.
• Bei zwei Elternteilen genügt es, wenn nur ein Elternteil im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist.
• Die Heilpädagogischen Tagesstätten (HPTs) der Jugendhilfe werden wegen des hohen pädagogischen und therapeutischen Förderbedarf der dort betreuten Kinder von den Betretungsverboten ausgenommen. Die Kinder werden dort ohnehin in sehr kleinen Gruppen betreut.
• In HPTs, die Leistungen der Eingliederungshilfe für Kinder mit Behinderung erbringen, werden Einzelfallentscheidungen ermöglicht. Die Leitung der Einrichtung kann in Abstimmung mit dem zuständigen Bezirk im Hinblick auf das Wohl der Kinder und deren Familien einzelne Kinder zur Notbetreuung zulassen. Anders als im Bereich der Jugendhilfe gehören Kinder in HPTs der Behindertenhilfe häufig einem besonders schutzbedürftigen Personenkreis an. Sie gilt es daher auch weiterhin vor einem Ansteckungsrisiko zu schützen.

Bereiche der kritischen Infrastruktur

Die Gesundheitsversorgung umfasst auch den Rettungsdienst und Psychotherapeut-/innen. Die Pflege umfasst insbesondere die Altenpflege, die Behindertenhilfe, die kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe und das Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen).

Zu den sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere alle Einrichtungen,
• die der sonstigen Kinder- und Jugendhilfe (insbesondere zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung in Schulen und Betreuungseinrichtungen),
• der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr und Katastrophenschutz) und der Bundeswehr, • der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung),
• der Lebensmittelversorgung (von der Produktion bis zum Verkauf),
• der Versorgung mit Drogerieprodukten,
• des Personen- und Güterverkehrs (z.B. Fernverkehr, Piloten und Fluglotsen),
• der Medien (insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko- und Krisenkommunikation),
• der Banken und Sparkassen (insbesondere zur Sicherstellung der Bargeldversorgung und der Liquidität von Unternehmen) und
• der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz (auch Rechtsberatung und -vertretung) und Verwaltung dienen.

Dazu zählen auch die Beschäftigten in Kitas und Schulen, die im Rahmen der Notbetreuung eingesetzt werden. Auch Lehrkräfte in Schulen, die für den Unterricht vor Ort eingeteilt sind, zählen hierzu.
.

Ab dem 27. April wird die Notbetreuung in Bayern behutsam erweitert. „Wir wollen die Notbetreuung vorsichtig und Schritt für Schritt ausweiten. Mir ist es hierbei ein besonderes Anliegen, erwerbstätige Alleinerziehende zu entlasten. Denn sie sind ohne Partner bzw. ohne Partnerin mit Arbeit und Kindererziehung derzeit großen Belastungen ausgesetzt“, so Bayerns Familienministerin Carolina Trautner. „Mir ist bewusst, dass allen Eltern derzeit viel abverlangt wird. Wir müssen aber im sensiblen Bereich der Kitas besonders behutsam vorgehen und dürfen nichts überstürzen, was den Gesundheitsschutz gefährden könnte. Dabei haben wir nicht nur die Kinder, sondern auch die Beschäftigten im Blick, die uns auch in dieser Zeit besonders wertvolle und verlässliche Partner sind

.“ Die Notbetreuung für Kinder in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten (HPTs) wird zum 27. April 2020 erweitert:

• Erwerbstätige Alleinerziehende können ihre Kinder zur Notbetreuung bringen. Auf eine Tätigkeit in einem Bereich der kritischen Infrastruktur kommt es dabei nicht an.

• Bei zwei Elternteilen genügt es, wenn nur ein Elternteil im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist.

• Die HPTs der Jugendhilfe werden wegen des hohen pädagogischen und therapeutischen Förderbedarf der dort betreuten Kinder von den Betretungsverboten ausgenommen. Die Kinder werden dort ohnehin in sehr kleinen Gruppen betreut.

• In HPTs, die Leistungen der Eingliederungshilfe für Kinder mit Behinderung erbringen, werden Einzelfallentscheidungen ermöglicht. Die Leitung der Einrichtung kann in Abstimmung mit dem zuständigen Bezirk im Hinblick auf das Wohl der Kinder und deren Familien einzelne Kinder zur Notbetreuung zulassen. Anders als im Bereich der Jugendhilfe gehören Kinder in HPTs der Behindertenhilfe häufig einem besonders schutzbedürftigen Personenkreis an. Sie gilt es daher auch weiterhin vor einem Ansteckungsrisiko zu schützen.

• Tagespflege ist jenseits der Notbetreuung weiterhin nur im Haushalt der Eltern des betreuten Kindes möglich, sofern ausschließlich Kinder aus diesem Haushalt betreut werden

. Nur rund 12 700 Kinder waren zuletzt in der Notbetreuung, dies entspricht einer Quote von rund 2 Prozent der regulär betreuten Kinder (Stand: 15.04.2020). „Unsere Eltern sind bislang sehr verantwortungsbewusst mit den Angeboten der Notbetreuung umgegangen. Es ist wichtig, dass wir das Angebot jetzt mit dem nötigen Infektionsschutz ausweiten und Eltern entlasten. Wir beobachten aber auch, dass nicht alle Kinder, die zur Inanspruchnahme berechtigt sind, die Notbetreuung auch jeden Tag in Anspruch nehmen“, so Familienministerin Trautner.

Werneck, den 17. April 2020

Liebe Eltern,
leider können wir augenblicklich, noch nichts über eine Ausweitung der „system relevanten Berufe“ und zu den Kindergartenveranstaltungen der nächsten Wochen sagen, wie z:B. das Abschlussfest der Großen. Wir versuchen Sie so zeitnah wie möglich über Neuerungen zu informieren.

Diese Mail kam heute im Kindergarten an

Nach der Pressekonferenz des bayerischen Ministerpräsidenten bleibt festzuhalten:
1. Der augenblicklich geltende Status-quo der bestehenden Allgemeinverfügung wird vom 19. April auf 26. April unverändert verlängert.
2. Es wird ein Expertengremium einberufen, um Hygienekonzepte für Kindertageseinrichtungen zu erarbeiten.
3. Ab 27.04.2020 wird eine Ausweitung des berechtigten Personenkreises für die Notbetreuung stattfinden.
Die Ausweitung soll sich darauf beziehen, dass nur noch ein Elternteil in der kritischen Infrastruktur tätig sein muss. Es soll auch eine Regelung für erwerbstätige Alleinerziehende überlegt werden. Nach wie vor ist demnach zur Entscheidungsfindung, ob die Eltern zum berechtigten Personenkreis zählen, das Newsletter 332 und die Elternerklärung anzuwenden. D.h. das Öffnen der Bau- und Gartenmärkte ab Montag, den 20.04. hat im Moment keine Ausweitung des berechtigten Personenkreises aus diesen Unternehmen zur Folge. Wie es nach dem 27.04.2020 weitergeht, entzieht sich noch unserer Kenntnis. Wir können aber davon ausgehen, dass es sicherlich zahlreiche Newsletter geben wird. Wir hoffen sehr, dass etwaige Änderungen der Allgemeinverfügung, ministerielle Schreiben und Newsletter so rechtzeitig eintreffen, dass Sie entsprechende Vorkehrungen treffen können.
Auszug aus der Mail vom 17. April 2020 Caritasverband für die Diözese Würzburg e. V.

Kindergarten Marienau Am 16. April 2020 

Liebe Eltern,
die Schließung des Kindergartens geht weiter. Vorerst bis Montag, den 11. Mai 2020. Bis dahin soll neu entschieden werden, wie es für die Kindergärten weiter geht. Wir hoffen für die Kinder, für Sie liebe Eltern und vor allem für uns, dass es dann endlich wieder – vielleicht mit einigen Auflagen - los geht.

Nach 5 Wochen Kindergartenschließung sind so manche Eltern am Ende mit der Arbeitszeitverschiebung, dem Homeoffice und dem Überstunden- und Urlaubsabbau. Deshalb hier noch einmal der Hinweis auf die Öffnung des Kindergartens für system relevante Berufe. Die Liste finden sie auf www.kindergarten-marienau.de.

Aber bitte bedenken Sie:
- Wir dürfen nur wenige Kinder in einer Gruppe betreuen
- Diese Kinder sollen als Gruppe* in den nächsten Tagen und Wochen zusammenbleiben und keinen Kontakt mit Kindern anderer Gruppen haben.
- Diese Gruppe* kann aus den Kindern aller Gruppen unserer Einrichtung zusammen gewürftelt sein. Je nach Anmeldung und Bringzeit.

Ablauf:
- Bitte schreiben Sie eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ich schicke Ihnen dann ein Formular zu.
- Dieses Formular müssen Sie am ersten Kindergartentag Ihres Kindes/Ihrer Kinder mit in den Kindergarten bringen
- Wir werden Sie jeden Morgen fragen müssen, ob das Kind oder ein Familienmitglied Anzeichen einer Krankheit (und das ist in diesem Pandemie – Fall bereits ein Schnupfen) hat.
- Antworten Sie mit JA, dürfen wir ihr Kind leider nicht betreuen.
Bitte verhalten Sie sich, den Kinder, den Eltern und uns gegenüber soldidarisch. Zum Schutz für uns alle.

Wir sind uns der Gefahren überaus bewußt, allerdings werden wir es auch in dieser Zeit nicht schaffen,
• dass sich Kinder nahe kommen
• dass sich Kinder anhusten • Niesen (das kommt manchmal viel zu schnell)
• und dass die Kinder sich die Hände „vorschriftsmäßig“ waschen.

Wir waschen mit allen Kindern alle 2 Stunden, wie empfohlen die Hände, hier können wir gut aufpassen, dass • die Kinder Seife verwenden (und sie nicht einfach in den Ausguß spülen)
• dass sich die Kinder genügend lange die Hände waschen
• und sich gut abtrocknen.
Aber Sie wissen auch, dass wir da zwar sehr hinter her sind, aber nicht bei jedem Kind und jedem Toilettenbesuch mitgehen können.

Liebe Eltern,
wir erreichen mit unseren Infos und auch unseren Liedern nicht alle Eltern. Bitte helfen Sie mit, dass so viele Eltern wie nur möglich die Informationen erhalten
- schicken Sie die Nachricht an befreundete Eltern aus dem Kindergarten
- verweisen Sie auf die Homepage und unserer Youtube – Kanal:
- Geben Sie Eltern unsere Emailanschrift: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit freundlichen Grüßen für das Kindergartenteam Gaby Brand

Wichtig:
Bitte schauen Sie immer mal wieder auf die Homepage. Dort stellen wir aktuelle Infos ein.

Konkretisierung der Tätigkeiten der kritischen Infrastruktur nach der Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 13.03.2020 (Ziffer 3) und des 330. Newsletters des StMAS v. 16.03.2020


Alle Tätigkeiten in Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Versorgung des Betriebs dienen, 
wie z.B.
- Arzt- und Pflegepersonal in Krankenhäusern und Arztpraxen (auch Zahnarzt) 
- Apotheken 
- Hausmeister u. sonstiges Versorgungspersonal (z.B. Krankenhausküche)
- Verwaltung und Management 
- Mitarbeitende von Krankenkassen, nach Bestätigung des Arbeitgebers 

Alle Tätigkeiten in Einrichtungen der stationären Altenpflege und Behindertenhilfe (Pflege, Betreuung und Betriebserhaltung) 

Alle Tätigkeiten in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (Betreuung und Betriebserhaltung; auch Kita-Personal!) 

Alle Tätigkeiten in Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz) und der Versorgung des Betriebs dienen 

Alle Tätigkeiten in Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung (insbesondere Sicherheitsbehörden) dienen, z.B. Polizei 

Tätigkeiten bei Versorgungsbetrieben (Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation, Post, Verkehrsbetriebe, Tankstellen) 

Tätigkeiten bei Entsorgungsbetrieben (z.B. Müllabfuhr), die unabdingbar sind Lebensmittelversorgung: 
- Lebensmittelproduktion 
- Lebensmitteltransport
- Lebensmittelhandel (Supermärkte, Bäckereien, Metzgereien) 

Alltagsrelevante Versorgung:
- Banken 
- Drogerien 

Zentrale Stellen, die die Handlungsfähigkeit von Staat, Justiz und Verwaltung sicherstellen 

Wichtig:
In Fällen, in denen einzelne Kinder auf Zuweisung des Jugendamtes die Einrichtung besuchen, ist eine Aufhebung des Betretungsverbotes in Bezug auf das Kindeswohl zu prüfen. In diesen Fällen kann der Besuch der Einrichtung auch dann notwendig sein, wenn die Eltern keine Beschäftigung im Bereich der kritischen Infrastruktur nachweisen können. 

Grundsätzlich nicht zum Bereich der kritischen Infrastruktur zählen Berufe wie:
- Physiotherapeuten
- Osteopathen 
- Ergotherapeuten
- Logopäden
- Psychotherapeutinnen 

Im Bedarfsfall kann eine einzelfallbezogene Prüfung erfolgen. 

Änderungen vorbehalten. 

Regierung von Unterfranken Würzburg, 16.03.2020



Bitte liebe Eltern, melden Sie sich bei mir, wenn Sie zu diesen Berufsgruppen gehören.

Gaby Brand

FOTOSHOOTING IM KINDERGARTEN

Neuer Termin wird demnächst bekanntgegeben!

Thema: Traumfänger Safari :-)

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Schrittweise weitere Öffnung der Kindertageseinrichtungen